Montag, 15. Mai 2017

Gewinnspiel zu Der kleine Laden der einsamen Herzen von Annie Darling


Hallo ihr Lieben 
Heute habe ich ein Gewinnspiel für euch,
unterstützt vom lieben Penguin Verlag.
Ich habe ''Der kleine Laden der einsamen Herzen'' von Annie Darling doppelt bekommen 
und  darf ein Exemplar an meine Leser verlosen.
 Vielen Dank an den Penguin Verlag dafür.

Hier ein paar Infomartionen über das Buch

Posy Morland hatte es immer schwer im Leben. Als sie einen kleinen, heruntergekommenen Buchladen in Bloomsbury erbt, scheint sich ihr Glück endlich zu wenden. Sie plant, den Laden neu zu eröffnen und dort nur Liebesromane mit Happy Ends zu verkaufen. Denn traurige Geschichten gibt es im wahren Leben ja genug. Doch Sebastian, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann. Dummerweise ist Sebastian auch schrecklich attraktiv – und der unverschämteste Kerl in ganz London. Findet zumindest Posy. Und rächt sich auf ihre Weise: Sie schreibt selbst einen Roman namens Der Wüstling, der mein Herz stahl – mit Sebastian als Held zum Verlieben ...

Teilnnahmebedingungen 

Hinterlasst einen Kommentar und einen Follower (Folgt meinen Blog) auf meinem Blog und schon seid Ihr im Lostopf. Wenn Ihr unter 18 Jahre alt seid, brauche ich nach Gewinnbenachrichtigung eine Einverständniserklärung Eurer Eltern.

Die Verlosung läuft bis Montag, den 22.05.2017 um 23:59 Uhr. Am nächsten Tag wird die Losfee die glücklichen Gewinner ziehen und hier auf meinem Blog bekannt gegeben. Die Gewinner haben dann bis Dienstag, 27.05.2017 um 23:59 Uhr Zeit sich bei mir zu melden, danach wird neu ausgelost.

Viel Glück !.


Montag, 8. Mai 2017

Nachlosung zu Der Monsterjäger und die Prinzessin der Dämmerung

Hallo ihr Lieben
Da sich die Gewinnerin des Ebooks nicht gemeldet hat.
Hab ich einen neuen Gewinner gezogen.
Lieber Adam Bogs bitte melde dich doch bei mir per Mail
lena-kaspers@gmx.de
bis morgen 09.05.2017  20 Uhr.
Damit ich dir weiter erkläre wie du deinen Gewinn bekommst.

Sonntag, 7. Mai 2017

Gewinnspiel aus Losung

Hallo ihr Lieben
ihr wartet sicherlich schon sehr gespannt darauf
wer das Ebook  Der Monsterjäger und die Prinzessin der Dämmerung 
von Michael Karner gewonnen hat

Und hier kommt die Gewinnerin
dasSchugga
wurde aus dem Lostopf gezogen.

Bitte melde dich bis spätestens morgen 16 Uhr bei mir per lena-kaspers@gmx.de damit ich deine E-mailadresse weitergeben kann damit du dein Gewinn erhälst.

Montag, 1. Mai 2017

Rezension zu Zero - Sie wissen, was du tust von Marc Elsberg




Preis: € 9,99 [D]
Einband:  Broschur
Seitenanzahl: 496
Altersempfehlung: -
Verlag: blanvalet
Weiter Infos zum Buch + Bildquelle

Inhalt
Wer sich im Netz bewegt, für den gibt es kein Entkommen. London. Bei einer Verfolgungsjagd wird ein Junge erschossen. 
Sein Tod führt die Journalistin Cynthia Bonsant zu der gefeierten Internetplattform Freemee. Diese sammelt und analysiert Daten –
und verspricht dadurch ihren Millionen Nutzern ein besseres Leben und mehr Erfolg. Nur einer warnt vor Freemee und vor der Macht,
die der Online-Newcomer einigen wenigen verleihen könnte: ZERO, der meistgesuchte Online-Aktivist der Welt. Als Cynthia anfängt, 
genauer zu recherchieren, wird sie selbst zur Gejagten. Doch in einer Welt voller Kameras, Datenbrillen und Smartphones kann man sich nicht verstecken …


Meine Meinung
Dieses Buch ist nach Helix mein zweites Mark Elsberg Buch und ich glaube ich bin dadurch, dass Helix für mich ein absolutes Highlight war, mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen und bin deswegen ein klein wenig entäuscht. Der Schreibstil war wieder klasse und auch das Wissen, das einem in diesem Buch übermittelt wurde wieder brillant. Die Protagonistin Cyn (Cynthia) war mir sympatisch und man hat bei ihr deutlich gemerkt,dass ihr das alles nicht geheuer ist, was die Technik da so alles über sie speichert und damit tut. Beim lesen kam es ab und zu Stellen wo ich dachte, warum geht es nicht weiter, es wird grade einfach alles 100 mal zerkaut. Ebenso habe ich noch 1 oder 2 Fragen die ich bis jetzt nicht beantworten konnte.
Ich weiß nicht, ob ich sie einfach nicht verstanden habe oder sich einfach nicht wirklich herauskristallisiert hat wer diese beiden Personen waren. Das Ende war mir einfach zu schnell und ich hätte gerne mehr gewusst was mit Freemee und Co jetzt passiert und wie die Regierung handelt. Aber ansonsten war es wieder ein tolles Marc Elsberg Buch mit einem sehr spannenden realitischen Thema, das wirklich aufmerksam darüber macht was das Internet alles jetzt schon tut. Auch wenn Marc Elsberg es hier natürlich ein wenig auf die Spitze treibt.


Fazit
Trotz mancher Länge bekommt dieses Buch 4 Sterne und sollte von allen gelesen werden die sich für Technik interessieren, die sozialen Netze verwenden und Marc Elsberg Bücher mögen.

Mittwoch, 26. April 2017

Gewinnspiel !

Heute könnt ihr ein eBook gewinnen:

Autor: Michael Karner
Genre: Fantasy
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Seitenanzahl: 343
Erscheinungstermin: 1. Mai 2017
Erhältlich als: Ebook und Taschenbuch

Inhalt:
Praya ist die Prinzessin des Juwels der Wüste, doch etwas ist besonders an ihr. Um ihre ewige Jugend zu bewahren, wurde sie in einen Tiefschlaf versetzt. Als der junge, ehrgeizige Monsterjäger Ducarte und ein friedfertiger Kung-Fu-Mönch mit dubioser Vergangenheit zu ihrer Rettung auftauchen, verfolgt jeder seine eigenen geheimen Pläne. Doch jemand will der Prinzessin das Leben rauben.
Das ungleiche Trio muss sich zusammenschließen, um eine Flucht über drei Kontinente anzutreten. Von der sengenden Wüste, zu frostbefallenen Wäldern, gelangen sie auf die Spur ihrer Verfolger. Doch je mehr sie die Verschwörung aufdecken, desto eher gerät ihre Heimat in Gefahr. Als ein vermeintlicher Verbündeter die Helden unerwartet in die Arme des übermächtigen Feindes treibt, ist der einzige Ausweg, sich ihm zu stellen. Denn Praya erinnert sich langsam an ihre magischen Kräfte. Ihre Familie hielt sie noch aus einem anderen Grund gefangen…
Ein Epic-Fantasy-Abenteuer aus Schwert & Magie, Schießpulver & Kung-Fu.

Über den Autor:
Michael Karner ist ein österreichischer Fantasy- und Thriller-Autor. Seine Reisen und Abenteuer dienen als Inspiration für seine Geschichten. Nach seinem Studium in Biotechnologie und dem Arbeiten für Pharmaziekonzerne lockten ihn die Freiheit und der Rausch des Gold- und Erdölgeschäfts. 
Zu seinen Hobbies zählen Aesthetic-Bodybuilding, Kampfsport und Schießen. Wie die meisten liebt er Strände, Wellen und Adrenalin.

Teilnahmebedingungen:
Hinterlasst einen Kommentar und einen Follower auf meinem Blog und schon seid Ihr im Lostopf. Wenn Ihr unter 18 Jahre alt seid brauche ich nach Gewinnbenachrichtigung eine Einverständniserklärung Eurer Eltern. Das Gewinnspiel läuft bis zum 06. Mai um 23:59 Uhr. Am 07. Mai wird ausgelost und der Gewinner hat 24 Stunden Zeit sich zu melden, sonst wird neu ausgelost.

Gastrezension von jenvo82 zu Minus 18 Grad von Stefan Ahnhem




Preis: € 16,99 [D]
Einband:Broschur
Seitenanzahl: 560
Altersempfehlung: -
Verlag: List
Weiter Infos zum Buch + Bildquelle

„Sein merkwürdiges Nichttotsein, oder was es nun war, ließ ihm keine Ruhe. Er hatte Schwierigkeiten, im Ablauf der Geschehnisse auch nur ein einziges, annähernd logisches Detail zu erkennen. Er ahnte, dass dies der Anfang von etwas viel Größerem war.“
Inhalt
Das Team der schwedischen Polizei bekommt durch Zufall Zugriff auf ein recht ominöses Tötungsdelikt. Denn der millionenschwere Unternehmer Peter Brise rast mit voller Geschwindigkeit über die Kaimauer und geht im eiskalten Wasser unter. Doch laut erfolgtem Obduktionsbericht, war der Verstorbene schon wesentlich länger tot und wurde in der Zwischenzeit bei Minusgraden konserviert.
Fabian Risk stößt in seinem 3. Fall auf einen brutalen Mörder, der die Identitäten wohlhabender, schwedischer Bürger annimmt, um sich ihr Vermögen unerkannt einzuverleiben und diese nach und nach erledigt. Doch so simpel wie es zunächst scheint, ist es nicht, denn während die Ermittler diese Spur verfolgen und tatsächlich eine Zielperson ausfindig machen, tauchen weitere Opfer auf, deren Ermordung bereits vor Jahren erfolgte und ein anderes Ziel zu haben schien. Und als plötzlich eine weibliche Täterin in den Fokus rückt, wird klar, dass es zwischen den losen Enden des Falls eine mörderische Verbindung geben muss, die bisher von keinem aufgedeckt wurde …
Meinung
Der schwedische Autor Stefan Ahnhem schafft mit seinem 3. Kriminalroman um den Ermittler Fabian Risk wieder eine spannende, abwechslungsreiche Szenerie, die ein gekonnter Mix zwischen polizeilicher Ermittlungsarbeit, mörderischer Energie und privaten Ereignissen ist.
Mir gefällt dieser Teil noch besser als der zweite, während ich den ersten noch nicht gelesen habe. Leider empfand ich die vielen Protagonisten, die man zwar im Laufe der hiesigen Erzählung näher kennenlernt, nicht so einprägsam, als dass sie mir aus den Vorgängerromanen in Erinnerung geblieben wären. Dementsprechend empfehle ich ein zeitnahes konsumieren dieser Reihe, beginnend mit dem ersten Band – andernfalls muss man so wie ich, auf die zwischenmenschlichen Hintergründe verzichten, weil sie unter Berücksichtigung des aktuellen Falls nicht gänzlich zur Entfaltung kommen.
Der Autor arbeitet mit einer sehr ausgewogenen Erzähltechnik, die gleichermaßen spannungsaufbauend und erklärend wirkt. Sobald man ein weiteres Detail erfahren hat, ergibt sich eine neue Perspektive, die ihrerseits informative Aspekte ins Gespräch bringt.
Die kurzen Kapitel, die oft einen anderen Protagonisten in den Mittelpunkt rücken, liefern letztlich wie kleine Puzzleteile das Gesamtbild des Kriminalfalls, bei dem man bis zum Schluss zwar eine Vermutung hat, aber keine genauen Anhaltspunkte. Das offene Ende, trägt dazu bei, dass man als Leser einerseits sobald wie möglich vom Fortgang der Geschichte lesen möchte, lässt einen aber andererseits fragend zurück, warum die Aufklärung allein nicht genügt, sondern ganz bewusst einige Fragen offenlässt, die man gerne noch geklärt hätte.
Positiv bewerte ich den Spannungsbogen, die Blickwinkel, die sich ergeben und eine intensive, vielschichtige Erzählweise, die dauerhaft das Interesse weckt und die Neugier des Lesers nicht nur weckt, sondern auch aufrecht erhält.
Fazit
Ich vergebe 4 Lesesterne für alle Liebhaber schwedischer Kriminalromane, die sich auf einen gut durchdachten Fall freuen, der ihnen möglicherweise neue Sichtweisen und ungewöhnliche Aspekte der menschlichen Psyche offenbart. Das Hauptaugenmerk liegt auf der klassischen Ermittlungsarbeit und beschäftigt sich nur zweitrangig mit der Perspektive des Mörders, dennoch bietet die Erzählung ausreichend Einblicke in die kranke Seele eines Menschen, dem es in erster Linie um die Verwirklichung seiner speziellen Ansichten geht. Ich werde die Reihe um den Ermittler Fabian Risk auf jeden Fall weiterverfolgen.

Gastrezension von jenvo82 zu Das Gedächnis der Insel von Christian Buder




Preis: € 19,99 [D]
Einband:Hardcover
Seitenanzahl: 272
Altersempfehlung: -
Verlag: Blessing
Weiter Infos zum Buch + Bildquelle

„Wer weggeht und wieder zurückkommt, der findet nicht mehr denselben Ort vor. Alles war in Bewegung und das, was wir kennen, eine Illusion.“
Inhalt
Yann Schneider kehrt nach 20 Jahren Abstinenz an seinen Heimatort auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne zurück. Jenem Ort, der ihm als Kind seine Mutter nahm und nun seinen Vater holte. Direkt an der stürmischen Atlantikküste trotzen nur wenige den Kräften des Meeres, Menschen verschwinden und tauchen nicht mehr auf und andere tragen bittere Geheimnisse mit sich herum. 
Yann nimmt die bevorstehende Beerdigung seines Vaters als Anlass dazu, ein allerletztes Mal an den Ort der Verdammnis zurückzukehren, um die wahre Geschichte hinter dem tragischen Tod seiner Mutter herauszufinden. Denn an Schicksal mag er nicht glauben, ebenso wenig wie an die Unschuld seiner Stiefmutter und gemeinsam mit seiner Jugendliebe Gwenn, die bei der Gendarmerie tätig ist, begibt er sich auf eine Reise in die Vergangenheit. 
Doch während ein gigantisches Sturmtief über das Eiland hinwegfegt, eröffnen sich neue Perspektiven auf ein längst verjährtes Verbrechen. Die Frage ist nur, ob Yann schneller Licht ins Dunkel bringen kann als dass sein Leben verlischt, getilgt durch die monströsen, unmenschlichen Naturgewalten in Kombination mit mörderischer Energie …
Meinung
Auf dieses Buch bin ich sowohl wegen seines gelungenen Coverbildes als auch wegen der stimmigen Beschreibung, die einen beeindruckenden Roman über die dunklen Mächte der Liebe verspricht, aufmerksam geworden. Und beide Aspekte finden sich in zahlreichen Formulierungen des Textes wieder, so dass allein die erzeugte Stimmung beim Lesen eine Wucht ist. Der Autor vermag es auf grandiose Art und Weise das Leben auf einer ausgesprochen eigenen, minimalistischen Insel darzustellen, auf der jeder jeden kennt und die Gerüchteküche brodelt.
Seine Charaktere sind geradlinig, klar strukturiert und glaubwürdig. Und die entworfene Geschichte, die sich gerade zu Beginn des Buches mit der Vergangenheitsbewältigung eines Mannes beschäftigt, der schon sehr lange als Einzelgänger durch die Welt streift, führt den Leser in eine Welt voller Geheimnisse, Intrigen und Ungereimtheiten.
Begleitet von einem heraufziehenden Unwetter, welches unheimlich bedrohlich geschildert wird, erkennt der Leser, dass hinter dem Tod zweier Verstorbener nicht zwangsläufig die Naturgewalt steckt sondern über die Jahre ein Verbrechen verschleiert werden sollte, dessen Schuldige noch immer an gleicher Stelle ein bis dato unbehelligtes Leben führen. Christian Buder verbindet Mystik mit Aberglauben und Rache mit Mord und balanciert die kriminalistische Erzählung gekonnt durch eine Handlung voller Atmosphäre und undurchschaubarer Zusammenhänge.
Im zweiten Teil des Buches gefiel mir persönlich der gewählte Spannungsbogen nicht mehr so ganz, was in erster Linie an der Aufklärung der Vorgänge aus den letzten drei Jahrzehnten lag. Eine Wendung, die ich so nicht erwartet hatte, nahm der bis dahin wahnsinnig spannenden Erzählung den Wind aus den Segeln und ließ die Verbindungen etwas fragwürdig erscheinen. Ganz in Anlehnung an den Sturm der an der Küste tobt, flaut auch hier der Inhalt nach Bekanntgabe der Hintergründe merklich ab. Hier hätte mir eine etwas geheimnisvollere Auflösung wohl deutlich besser gefallen. Insbesondere weil der Schreibstil diese Undurchsichtigkeit und Abhängigkeit von den äußeren Umständen geradezu herausfordert.  
Fazit
Ich vergebe gute 4 Lesesterne für diesen intensiven, naturverbundenen Roman, der den Leser in die Unwirtlichkeit entführt und ihm eine kriminalistische Erzählung in Verbindung mit tollen Landschaftsbildern bietet. Der Text wäre auch eine gelungene Vorlage für einen Film, vor allem weil die Sprache voller Bilder ist und regelrecht Lust auf die Bretagne mit ihren isolierten, zerklüfteten Küsten und einer rauen See macht.
Ein Roman, dem ich gerne 5 Sterne gegeben hätte, allein schon wegen der Lesestimmung, die sich entwickelt hat. Wer subtile Kriminalromane mit besonderen Schauplätzen mag, sollte hier unbedingt zugreifen. Ich persönlich werde mich mit weiteren Romanen des Autors beschäftigen, weil mir der Erzählstil unheimlich gut gefallen hat.